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Zahnimplantate, Implantologen in München

Als Ihr Experte für Zahnersatz in München ist es unser Ziel, Ihnen mit Empathie, Expertise und kompromissloser Transparenz zu einem strahlenden Lächeln zu verhelfen.

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Experten für hochwertige Zahnimplantate und umfassende Versorgung

Implantologie in München

Bei der Implantologie werden künstliche Zahnwurzeln in den Knochen des Ober- und Unterkiefers eingesetzt, um darauf eine neue Zahnkrone bzw. – bei stärkerem Zahnverlust – Brücken oder anderen Zahnersatz zu montieren. Auf diese Weise kann Knochenschwund verhindert und ein großes Stück Lebensqualität zurückgewonnen werden. Wir blicken auf zehn Jahre Erfahrung und Forschung im Bereich Implantologie zurück, arbeiten einzig und allein mit deutschen Markenimplantaten und kooperieren ausschließlich mit Münchner Meisterlaboren. Ihre Spezialisten und Implantologen in München. .

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FAQ

Wie lange muss ich nach dem Ziehen eines Zahnes warten, bis ein Implantat eingesetzt werden kann?

Hierbei gibt es verschiedene Konzepte, die sich in der Dauer der Einheilphasen unterscheiden. Im Einzelfall kann eine große Entzündung oder ein schlechtes Knochenangebot eine sofortige Lösung (Sofortimplantation) erschweren. Bei der Einschätzung, welches Verfahren in Ihrem Fall sinnvoll ist, unterstützt Sie Ihr Zahnarzt im persönlichen Gespräch.

● Die Sofortimplantation erfolgt unmittelbar nach der Zahnentfernung in derselben Sitzung. Voraussetzungen sind ein entzündungsfreies Zahnfach und Weichgewebe, ein stabiler Kieferknochen und gesundes Zahnfleisch. Mit kleineren und mittelgroßen Knochendefekten kann ein erfahrener Zahnarzt allerdings gut umgehen. Die Sofortimplantation ist inzwischen das Mittel der Wahl bei einzelnen Frontzähnen, um das beste ästhetische Ergebnis zu erhalten. Ein großer Patientenkomfort ist es auch, wenn man zusätzlich ein festes Provisorium mit nach Hause bekommt. Erfahrene Zahnärzte können mit diesem Verfahren sogar ganze Kiefer in einer Sitzung ersetzen.

● Sind Weichgewebe und eventuelle Entzündungen vier bis acht Wochen nach dem Ziehen des Zahnes schon gut verheilt, kann eine Frühimplantation erfolgen. Der Knochen ist allerdings in dieser Zeit noch nicht vollständig abgeheilt. Die Frühimplantation eignet sich vor allem in Fällen, in denen ggf. ein größerer Knochenaufbau durchgeführt werden muss. Hierbei ist wichtig, dass der Zahnarzt mit einem intakten Weichgewebe arbeiten kann, um einen bakteriendichten Verschluss zu gewährleisten.

● Bei der Spätimplantation wird darauf gewartet, dass der Knochen vollständig abheilt. Das dauert etwa drei bis sechs Monate; im Unterkiefer eher drei Monate, während der Oberkiefer sechs Monate benötigt. Früher galt der Grundsatz, dass die Wahrscheinlichkeit für Entzündungen bei der Spätimplantation niedriger ist als bei der Sofort- und Frühimplantation. Bei ausgedehnten Entzündungen hat das sicherlich noch seine Berechtigung. Allerdings gibt es inzwischen Behandlungsprotokolle, die bei allen drei Verfahren in erfahrenen Händen zu ähnlichen Wahrscheinlichkeiten von Komplikationen führen. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unserem Ratgebertext Implantologie, verständlich erklärt.

Haben Zahnimplantate Nachteile?

Es spricht nicht viel gegen Zahnimplantate, denn es gibt überwiegend Vorteile im Vergleich zu anderem Zahnersatz. Einige Erkrankungen bzw. die Einnahme mancher Medikamente erhöhen die Komplikationsrate. In einer erfahrenen Praxis stellen diese aber keine Kontraindikation dar, sondern erfordern nur eine durchdachte Vorbereitung.

In dieser Hinsicht wichtige Erkrankungen bzw. Medikamente sind z. B. Osteoporose (Bisphosphonate) sowie Autoimmun- und Tumorerkrankungen (Chemotherapie). Raucher, Parodontosepatienten und Diabetiker werden oft auch als Risikogruppen genannt. Ungünstige Bissverhältnisse oder starkes Knirschen können ebenfalls ein Risiko darstellen. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unserem Ratgebertext Implantologie, verständlich erklärt.

Trotzdem sind Implantate nichts für jedermann: etwa die höheren Kosten im Vergleich zu anderem Zahnersatz können ein Grund dagegen sein. Es existieren durchaus andere gute Lösungen, die wir in unserem Text Zahnersatz, verständlich erklärt darstellen.

Wie lange halten Implantate bei älteren Menschen?

Bei ausreichender Mundhygiene und unter günstigen Voraussetzungen (z. B. gute Allgemeingesundheit) können Implantate ein Leben lang halten. Die Statistik besagt, dass 95 % der Implantate nach zehn Jahren noch im Einsatz sind. Zum Vergleich: bei Brücken sind es 90 % und bei Modellguss- oder Teleskopprothesen 80 %.

Bei unzureichendem Knochenangebot können auch andere Lösungen ohne Implantat angewandt werden. Häufig sind bei älteren Menschen Motorik oder Sehkraft reduziert, wodurch sich herausnehmbarer Zahnersatz eher empfiehlt, um die Reinigung zu erleichtern. Hierbei kann es sich durchaus aber auch um implantatgestützte Prothesen handeln. Implantate können sogar helfen, den Knochenabbau im Alter zu stoppen oder zu reduzieren und sollten nach unserer Meinung immer ebenfalls in Betracht gezogen werden.

Was gibt es als Alternative zu Implantaten?

Wer kein Implantat wünscht, hat die folgenden Möglichkeiten:

● Festsitzender Zahnersatz mit Brücken
● Herausnehmbarer Zahnersatz: Teil- oder Vollprothesen

Wir gehen in unserem Ratgebertext Zahnersatz, verständlich erklärt ausführlich darauf ein.

Was ist der beste Zahnersatz für Senioren?

Lesen Sie hierzu "Wie lange halten Implantate bei älteren Menschen?" und "Haben Zahnimplantate Nachteile?" in diesen FAQ.

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